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Geschrieben von: Wolfgang Menke   
Mittwoch, den 01. April 2009 um 22:58 Uhr

Der SV Beuel 06 im Wandel der Zeit

Der traditionsreiche SV Beuel 06
Gründungsdatum: Juli / August 1906 als Beueler FV 06

Vereinsanschrift: Postfach 301402 53194 Bonn
Vereinsfarben: Grün-Weiß
Franz-Elbern-Stadion in Beuel, 10.000 Zuschauer

Erinnern Sie sich noch an Beuels Fußball-Ruhm in den dreißiger Jahren? Na, welcher Sportfreund könnte wohl vergessen, wie der Sportverein Beuel 06 nach jahrelangem vergeblichen Anlauf 1936 in die damalige Gau-Liga, die höchste deutsche Fußball-Klasse aufstieg, wie im selben Jahr das Beueler Stadion eingeweiht wurde und wie um diese Zeit Franz Elbern in der deutschen Nationalmannschaft stürmte?

Dabei mussten die Beueler Fußballer ganz klein beginnen: Kurz nachdem in Bonn der Bonner FV und die Normannia (Vorgänger der TuRa) gegründet worden waren, rammten auch in Beuel mutige junge Burschen die ersten Torpfähle in den Boden.
”Rapiditas” nannten die Beueler ihren Verein anfangs. Beueler Schüler der Gymnasien und Lehrlinge hatten auf der Bonner Hofgartenwiese ein Spiel des Bonner FV gegen Rapiditas-Rotterdam gesehen und waren von den flinken Holländern begeistert. Rapiditas war nun ihr großes Vorbild und es dauerte nicht lange, da schlossen sich die mutigen und tatfrohen Jungen zusammen, lernten die Regeln des Spiels und trainierten fleißig auf den Ziegelfeldern im Beueler Süden. An einem Frühlingstag des Jahres 1903 gründeten sie in der Gaststätte Wacker (heute „Zum Adler“) den ersten Beueler Fußballverein. Sie gaben zu Ehren der Rotterdamer Mannschaft, die ihnen zum Lehrmeister geworden war, den Namen „Rapiditas“, den die Pennäler mit „Reißende Schnelligkeit“ oder „Ungestüm“ ins Deutsche übersetzten. Die Beueler, seit eh und allen schwierigen Fremdwörtern abhold, nannten den Verein kurz und bündig „Rapidas“. Nun, rapid ging’s mit dem Beueler Fußball nicht aufwärts, sondern nur sehr langsam. Der Verein wechselte mehrmals den Namen, schloss sich dann dem Beueler FV 06 an. Dieser Verein entstand aus Fußballern des Combahnviertels, der im Juli oder August 1906 im Hause Butscheid gegründet worden war. Deren Fußballplatz war auf dem Gelände der heutigen Post in der Kreuzstraße. Die Vereinsfarben waren: Blau-Schwarze Längsstreifen und ähnelten dem englischen Fußball-Club Oxford-City. Später bekam der Verein ein neues Spielfeld an der heutigen Elsa-Brändström-Straße Ecke Marchstraße, das der Charlottenburger Industrielle Albert March zur Verfügung gestellt hatte. Meist wurde in folgender Aufstellung gespielt: Toni Stricker; Severin Riffert, Heinrich Klein; Leo Büchel, Wilhelm Lohr, Alex Linden; Jakob Linden, Christian Butscheid, August Mayer, Josef Büchel, August Linden.

In Beuel-Ost regte sich einige Monate nach der Gründung des Beueler Fußballvereins auch die Begeisterung für den neuen Sport. Von der Jutespinnerei (heute Schauspielhaus) wurde der Plan gefasst eine Fußballmannschaft aufzustellen. Ein neuer Verein wurde gegründet der sich auch Beueler FV 06 nannte. Das Spielfeld war an der Stelle, wo heute die St. Pauluskirche steht. Die Trikots waren Blau-weiß quergestreift. Durch den ersten Weltkrieg kam aber der Spielbetrieb beider Vereine zum Erliegen.
Nach dem 1. Weltkrieg hatte sich im Zentrum der Gemeinde ein neuer Fußballklub gebildet, der sich den Namen „Viktoria“ gab und auf einem Platz an der Limpericher Straße spielte gegenüber dem Hofe Gilles (heute Ecke Ringstraße). Mit der „Viktoria“ nahm Studienrat Karl Barth die Verbindung auf, als er 1919 seinen Plan, in Beuel eine größere Sportorganisation zu schaffen, in die Tat umsetzte. Es gelang ihm, außer dem jungen kleinen Verein noch eine Reihe angesehener Bürger, für sein Vorhaben zu interessieren. So wurde in der Gaststätte „Zur Rheinbrücke“ ein neuer Verein gegründet der FV Alemannia 1919 Beuel. Die Alemannia verfügte unbestritten über qualifizierte Spieler und konnte die Treffen gegen den Beueler FV 06 meistens zu seinen Gunsten entscheiden.

Einige Jahre später am Samstag den, 25. März 1924 sollte es aber in der Beueler Sportchronik ein großer Tag werden. Die Vorstände vom Beueler FV 06 und dem FV Alemannia 1919 Beuel beschlossen mit ihren Mitgliedern die Verschmelzung beider Vereine. Man war sich einig, Beuel den Platz zu geben den es verdient hatte. So wurde aller Vereinshader und Fanatismus begraben und man schloss sich zu einem neuen Verein zusammen. Der neue Name Sportverein Beuel 06, Karl Mertens wurde neuer Vorsitzender. Anfangs war die zweite Mannschaft noch stärker als die Erste und nachdem die besten Kräfte aber in ein Team aufgestellt wurden ging es auch sportlich aufwärts. Beuel 06 wurde Meister und stieg in die A-Klasse und der Kreisliga auf. Anfang der dreißiger Jahre wurden die ersten internationalen Freundschaftsspiele gegen Tubantia Antwerpen (Belgien) und Clough Laurencians (England) ausgetragen.

Bereits 1933 erkämpften die Beueler den Aufstieg in die höchste Fußball-Klasse, aber durch eine neue Gruppeneinteilung wurden sie um den Erfolg ihrer Bemühungen gebracht. 1935 war noch ein Sieg über TuS Neuendorf (Koblenz) notwendig, aber wieder wurden die Beueler vom Pech verfolgt, im Bonner Poststadion verloren sie dieses Spiel. Ein Jahr später gelang endlich der große Wurf. Nach der Bezirksklassenmeisterschaft und überzeugenden Spielen gegen FV Engers 07 und SV Oberstein (Nahe) wurde der Aufstieg in die Gau-Liga erreicht. In einem Freundschaftsspiel wurde der mehrfache französische Meister: der FC Metz in deren Reihen 7 Nationalspieler standen mit 5:4 nach Hause geschickt, später Borussia Dortmund, Rheydter Spv., ETB SW Essen, VfL Osnabrück, Eintracht Frankfurt, Wacker Wien, Hamborn 07, FV Saarbrücken, SC Kassel 03 und der VfL Neckarau-Mannheim.

Überhaupt: Das Jahr 1936 war das erfolgreichste des Beueler Fußballs. Dem Aufstieg folgte nämlich die Weihe des neuen Stadions. Vor 10.000 Zuschauern ertrotzte der Liga-Neuling dem vielfachen deutschen Meister FC Schalke 04 mit Kuzzorra, Tibulski, Poertgen u.a. ein verdientes 2:2 unentschieden ab. Dann starteten die Beueler in die Gau-Liga: 10.000 Kölner, die zum zweiten Auswärtsspiel der Grün-Weißen in die Radrennbahn gekommen waren um das Spiel gegen den Mittelrheinmeister Kölner CfR zu sehen, blieb vor Staunen die Sprache weg, als diese unscheinbar kleinen, aber wieselflinken Beueler ihren CfR mit 3:0 an die Wand spielten. Der SV Beuel 06 war der Kassenmagnet am Mittelrhein. Als Tabellenfünfter hinter dem neuen Meister VfR 04 Köln, den Kölner CfR, SpVgg. Sülz 07 und Rhenania Würselen beendeten die Beueler die erste Spielzeit in der Gau-Liga Mittelrhein.

Im Jahr darauf, in der Spielzeit 1937/38 wurde der SV Beuel 06 Mittelrheinmeister, dem größten Erfolg in seiner Geschichte. Allerdings nahm Alemannia Aachen für Beuel an den Spielen zur deutschen Meisterschaft teil, weil ein berechtigter Beueler Protest, der ihnen die entscheidenden Punkte einbrachte, zulange vom DFB behandelt und einige Tage zu spät entschieden wurde. Der erste Gruppengegner wäre der ruhmreiche 1.FC Nürnberg gewesen, die Mannschaft saß bis in die Nacht im Vereinslokal ”Ratskeller” auf gepackten Koffern um nach Nürnberg zu fahren. Dann kam die Entscheidung aus Frankfurt und der Protest wurde erst mal abgelehnt. 1. FC Hanau 93 sowie der spätere deutsche Meister Hannover 96 wären die weiteren Gegner gewesen.

Untrennbar mit den Erfolgen des SV Beuel 06 verbunden ist die Fußball-Familie Elbern. Die Gebrüder, Joe, Franz, Marcel und Hubert (genannt Babett) gaben der Mannschaft nicht nur die Spielkultur, sondern auch den Namen. Die ”Elbernmannschaft” wurde zu einem Begriff in ganz Deutschland. Franz Elbern stürmte in den Jahren 1935 bis 1938 achtmal als Rechtsaußen in der deutschen Nationalmannschaft. Die Beueler Sportfreunde erlebten die großen Spiele des kleinen Franz am Rundfunk mit. In Schottland, bei der Olympiade 1936 in Berlin gegen Luxemburg, gegen Weltmeister Italien, in Polen, in Ungarn, in Estland sowie in der Tschechoslowakei spielte Franz Elbern. Beim Spiel gegen Weltmeister Italien im Berliner Olympia-Stadion vor 100. 000 Zuschauern ging Franz Elbern beim Stand von 2:2 wenige Minuten vor Spielende, allein auf das gegnerische Tor zu und wurde im Strafraum von Verteidiger Allemandi (AS Rom) umgesäbelt. Der damalige Schiedsrichter Eklöw aus Schweden gab keinen Elfmeter mit der Begründung: In einem Freundschaftsspiel dazu gegen den amtierenden Weltmeister wird das Spiel nicht mit Strafstoß entschieden. Im Prager Hexenkessel bezwang Franz Elbern beim Spiel gegen die Tschechoslowakei, den damals besten Torwart der Welt: Frantisek Planica mit Kopfballtor zum entscheidenden deutschen 2:1 Sieg. Franz Elbern wurde zudem mehrfach in der deutschen B-Nationalmannschaft mit Spielen u. a. in Jugoslawien und Bulgarien eingesetzt. Mit seinem Bruder Joe, spielte er in der Westdeutschen-Auswahl, wo sie die Flügelzange bildeten, mit dabei Leo Klein als Mittelläufer. Franz hatte viele Angebote von größeren Klubs, hielt dem SV Beuel 06 aber immer die Treue.
Der Beueler Fußball-Ruhm wurde durch den zweiten Weltkrieg jäh zerstört.

Nach dem Krieg spielte man 1946 in der sogenannten 16er Liga, die Oberliga West gab es noch nicht. Die Gegner waren u.a. Alemannia Aachen, Bayer 04 Leverkusen, SG Düren 99, Rhenania Würselen (mit Jupp Derwall), SpVgg. Sülz 07 (heute 1. FC Köln), VfL 99 Köln, Bonner FV, TuRa Bonn, Mülheimer SV 06, VFR 04 Köln (heute beide Viktoria Köln), FV Godesberg 08 und SpV. Bayenthal (heute Fortuna Köln).

1948 schlossen sich die Klubs aus der 16er Liga wieder dem westdeutschen Spielverband an. Man spielte in der Bezirksliga jetzt u.a. mit dem 1.FC Köln (aus der Fusion Kölner BC 1901 und der SpVgg. Sülz 07). Da zum Vertragsspielertum das Geld fehlte, rückte der SV Beuel 06 später in die höchste deutsche Amateurklasse (Verbandsliga). Hier waren es vor allem die Lokalderbys mit den Spielen gegen TuRa Bonn, Bonner FV, SSV Troisdorf 05 Godesberger FV 08, SSV 04 Siegburg und TuRa Hennef. Zuschauerzahlen zwischen 5.000 und 9.000 waren keine Seltenheit. Weihnachten 1950 war die berühmte Vienna aus Wien mit mehreren Nationalspielern in Beuel zu Gast und gewann mit 5:2 Toren.

1954, Abstieg in die Bezirksklasse und nach 5 Jahren der Aufstieg in die inzwischen eingeführte Landesliga, wo man 15 Jahre verbrachte, der Aufstieg in die Verbandsliga wurde oft denkbar knapp verpasst. Der damalige Jugendleiter Ferdinand Müller (er verstarb leider viel zu früh) war 1960 der Initiator für den Bau des vereinseigenen Klubheimes. Alle halfen tatkräftig mit und das Heim wurde nach Ferdinand Müller benannt. Der Verein ist froh um dieses Schmuckstück im Beueler Stadion und wird darum von vielen Vereinen beneidet.

Anfang der 70ziger Jahre kam der 44fache uruguayische Nationalspieler Horacio Troche (er wurde bei der WM 1966 in England bekannt, als er im Spiel gegen Deutschland Uwe Seeler eine Ohrfeige verpasste und damit Platzverweis erhielt), als Spielertrainer nach Beuel. 1981 im Jubiläumsjahr zum 75jährigen stieg der SV Beuel 06 in die Bezirksklasse ab, einige Jahre später sogar in die Kreisklasse. Hierzu war es gekommen, weil etliche Klubs Spiele verschoben hatten, jeder sagte es, aber bei der Verhandlung am grünen Tisch waren alle taub. Es ging wie das ”Hornberger Schiessen” aus. Drei Jahre später gelang der Aufstieg in die Bezirksliga und der Schmach war vorerst vergessen. Mehrere Meisterschaften wurden, obwohl Favorit, in den Jahren danach knapp verpasst: Der SV Beuel 06 hatte den Ruf weg ”Der ewige Zweite” zu sein. Es liefen aber noch 12 weitere Jahre Wasser den Rhein herunter, bis der SV Beuel 06 1997 unter dem Präsidenten Rudolf Barth der Aufstieg in die Landesliga glückte. Auch in dieser Saison hatte man einen guten Punkte-Vorsprung herausgeholt, in den letzten Spielen aber leichtfertig vergeben. Erst am letzten Spieltag schaffte man noch den wichtigen zweiten Tabellenplatz. Die anschließenden Relegationsspiele sahen den SV Beuel 06 endlich als Aufsteiger in die Landesliga. Dort erkannten die Gegner aber schnell, das der SV Beuel 06 eine spielstarke Mannschaft hat und sogar um die Meisterschaft mitspielte. Die Saison war zu Ende und welchen Platz hatte Beuel erreicht? Wieder den 2. Platz. Am letzten Spieltag waren die Grün-weißen sogar wenige Minuten auf dem ersten Tabellenplatz der Landesliga, als es beim Konkurrenten Eintracht Köln zur gleichen Zeit 1:1 stand. Beim Schlusspfiff waren die Eintrachtler doch noch Meister. In einem vorsorglichen Aufstiegsspiel gegen den anderen Tabellenzweiten der Aachener Gruppe, dem FC 08 Niederau, verlor Beuel in der Verlängerung mit 1:2 Toren. Es brachte keinem den Aufstieg, weil die SSG Bergisch-Gladbach aus der Oberliga abstieg. Trotzdem eine tolle Saison der Beueler unter Trainer Walter Posner, der nach der Saison aus beruflichen Gründen aufhörte. Nach drei Jahren ging es mit dem SV Beuel 06 bergab. Aus finanziellen Gründen wurde die Mannschaft aus der Landesliga während der Saison zurückgezogen und Jahr darauf stieg man sogar sang- und klanglos aus der Bezirksklasse ab. Heute fristet der SV Beuel 06 sein Dasein in der Kreisliga A. Das Positive: Man ist fast weitgehend schuldenfrei, kann aber auch keine große Sprünge machen.

Mit Wehmut denken alte Freunde des SV Beuel 06 das auch unser Verein ein Teil des gesellschaftlichen Mittelpunkts in unserem Heimatort war. Gemeinsame Ausflüge der Spieler mit Frauen, Tanzabende im Lokal „Köpplers Fritz“ und Klubfeste prägten den Vereinskalender. Es war eine große „Grün-weiße Familie“ zumal unsere Spieler fast ausschließlich aus der eigenen Jugend kamen und heimatverbunden waren. Später gingen leider viele Beueler Spieler fort und auch heute kickt manch Beueler Spieler in einem höherklassigen Verein. In welcher Liga stünde der SV Beuel 06 wären alle bei uns geblieben?
Der Trend ist aber in der letzten Zeit dahingegangen, das wieder Spieler von der „Schäl Sick“ in unseren Mannschaften spielen und nicht nur auf das Geld schauen. Darauf baut der SV Beuel 06.

Am 23. Februar 2002 verstarb Franz Elbern mit 91 Jahren. Er war der älteste noch lebende deutsche Nationalspieler. Später wurde das Beueler Stadion in Franz-Elbern-Stadion umbenannt.

In den letzten Jahren wurden zudem bei einigen Freundschaftsspielen zugkräftige Gegner in das noch immer schöne Beueler Stadion geholt: So traf man auf die National-Mannschaft von Senegal, die National-Elf aus China war zu Gast. Weitere hochkarätige Gegner waren u.a. MSV Duisburg, Eintracht Gelsenkirchen, 1.FC Köln, FC Fortuna Köln, Borussia Dortmund, FC Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach.

Nachdem vor allem im Aachener Raum viele alte Vereine aufgelöst oder fusioniert haben, bleibt die Hoffnung das einer der letzten Traditionsvereine im Bonner Raum überleben wird.
Es sieht nicht schlecht aus!

Auch in der Jugendabteilung tat sich dann noch Entscheidenes. Da die Fußball-Klubs immer mehr vor dem Problem stehen, am Wochendende überhaupt eine komplette Elf aufzustellen, haben auf der rechten Rheinseite drei Klubs über eine Fusion diskutiert. Die Vereine SV 06 Beuel, FV Preussen Bonn und SV Vilich-Müldorf entschlossen sich zu einer Spielgemeinschaft. Seit dem 15. Mai 2005 heißt der neue Verein Jugendspielgenmeinschaft (JSG) Beuel. Danach verfügt die JSG mit 25 Mannschaften, wohl über eine der größten Jugendabteilungen im Verband des Mittelrheins, wenn nicht sogar die Größte. Erster Erfolg: Die C-Junioren stiegen in die Bezirksklasse auf, und wurden gleich Gruppensieger.






Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. April 2009 um 23:00 Uhr
 

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